Familienforschung Debus

Aus Genealogen im Hinterland
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Projekt DeFa – Debus-Familien im Hessischen Hinterland und sonstwo

Projektskizze

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"Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde" (Bibel nach Luther, Prediger 3,1) - so auch das Projekt DeFa - Debus-Familien im Hessischen Hinterland und sonstwo.

So begann der Text:

„Ziel des Projektes ist es, Ursprünge und Verbreitung des Namens Debus im Hinterland aufzuarbeiten und die Geschichte der Familien durch Darstellung von Lebensläufen und Ereignissen anschaulich zu machen. Ursprünge des Namens Debus finden wir in Friedensdorf und in Hartenrod [1], ohne bislang eine Verbindung zwischen ihnen entdeckt zu haben. Die Friedensdorfer Linie breitet sich eher im nördlichen Kreis (Marburg-)Biedenkopf aus, die Hartenroder Linie im südlichen. In den Darstellungen werden auch die Ausbreitungen über das Hinterland hinaus, z. B. in der Zeit der Industrialisierung, der Auswanderung und der gegenwärtigen Mobilität, einbezogen.

Für die Organisation und Redaktion sind verantwortlich:

  • Günter Debus, geboren in Gönnern, ist seit seiner Chronik für Gönnern (1996) interessiert an Biographien von Familien und Personen im Hinterland, insbesondere früheren Lebensläufen und zeitgeschichtlichen Lebensbewältigungen. Er vertritt die Friedensdorfer Debus-Linie [2].
  • Anneliese Westmeier ist im Februar 2019 plötzlich verstorben (siehe Ein Nachruf). Sie war Leiterin des Hinterländer Genealogenkreises und als Autorin des Buchenauer Familienbuches Kennerin der Hinterländer Familienforschung. Sie hatte das Projekt DeFa von Beginn an unterstützt und sich als Sachkennerin und Vermittlerin eingebracht. Ihr sei posthum noch einmal herzlich gedankt. Wie sich erst beim Schreiben über Katzenbach herausstellte, war Anneliese Westmeier mit ihrem 2014 verstorbenen Mann, Jürgen Westmeier, über dessen Vorfahren im Enners-Hof in Katzenbach mit einer Debus-Linie verknüpft.
  • Stefan Debus, geboren in Rachelshausen, hat sich sehr früh mit Familienforschung befasst und hat federführend an der Chronik Rachelshausen (2011) mitgewirkt. Er spürt frühe Spuren der Debus auf und übernimmt als Technik-Fan die Einrichtung und die Pflege der Beiträge im Netz.
  • Helmut Mankel in Holzhausen ist ohne verwandtschaftliche Beziehung zu Debus-Familien. Seit Jahren ist er an Vorarbeiten zum Projekt beteiligt und immer wieder gefragt, wenn es um die präzise Klärung von Personendaten in Kirchenbüchern, Eigentumsverhältnissen in Steuerlisten u.a. geht.

Ein kräftiger Anstoß zur Aufnahme des Projekts in „Geschichte im Hinterland“ (nun: „Genealogen im Hinterland“) kam von Eckhard Henkel, der die Website hat wieder auferstehen lassen und sie als Administrator betreut. Dafür danken wir ihm.“

2009 wurde das Projekt – nach langen Vorbereitungen – gestartet.

Ursprünglich war ein Beitrag über die Geschichte von Katzenbach geplant. Statt einer Buchveröffentlichung planten wir eine Recherche- und Dokumentationsplattform im Netz. Die Geschichte von diesen Anfangsideen bis zur Umsetzung im Netz 2012 gibt der folgende Beitrag wieder:



2020 stellen wir fest, dass sich die Thematik und der aktive Personenkreis des DeFa-Projektes von Beginn bis jetzt drastisch gewandelt hat. Lag früher der Fokus auf dem Werdegang von Debus-Familien oder einzelner Debus-Personen, so liegt der aktuelle Schwerpunkt auf Ereignisse im Ersten Weltkrieg und deren Aufarbeitung. Dabei handelt es sich nicht nur um Debus-Personen sondern auch um die im Kentext beteiligten Menschen. Einige zu Beginn wichtige Mitwirkende, wie Wilhelm Völkel [[3]], Anneliese Westmeier [[4]] und Fritz Debus [[5]] sind verstorben. Einige haben ihre Mitwirkung eingestellt, wie Stefan Debus. Helmut Mankel ist wegen der thematischen Schwerpunktverlagerung vom regionalen Hinterland zum Überregionalen nicht mehr so gefordert wie früher.

Zum jetzigen aktiven Personenkreis gehören, in der Reihenfolge des Zeitpunktes der Mitarbeit:

  • Günter Debus setzt seine Mitwirkung fort. Er ist im hessischen Hinterland - Gönnern - geboren und lebt in Aachen. Er war Hochschullehrer für Psychologie an der RWTH Aachen und ist seit 2004 pensioniert.
  • Eckhard Henkel betreut weiterhin unsere Webseite. Er ist im hessischen Hinterland geboren und aufgewachsen - Biedenkof - und lebt in Königswinter am Rhein.
  • Siegfried Palm begann seine Mitwirkung mit der Übergabe des Kofferfundes 2007[[6]]. Er lebt in Hergenrath (Belgien), nur wenige Kilometer von Aachen entfernt. Als Milchbauer verbringt er die meiste Zeit nicht am Schreibtisch, sondern in der hügeligen Natur von Südlimburg. An seinem Laptop organisiert er seinen Betrieb und knüpft Kontakte in alle Welt.
  • Colin Baldwin lebt in Australien, in der Hauptstadt von Tasmanien, Hobart. Er ist pensionierter Justizbeamter und in seiner jetzigen Freizeit darauf erpicht, Deutsch perfekt sprechen zu lernen. Seine Mitwirkung besteht seit dem Fund des in Deutsch geschriebenen Schicksalsbriefes [7] 2018. Bei seinem Besuch 2018 in Aachen gab es regen Austausch mit Siegfried Palm und Günter Debus.
  • Hans Jaekel ist ein Großneffe von Fritz Debus, den er nun nach dessen Tod im März 2020 [[8]] als Vertreter der Großfamilie Debus [9] im Ruhrgebiet vertritt. Wegen häufiger Nachfragen sei es hier geklärt: Wie ist die verwandtschaftliche Beziehung zwischen Fritz Debus, Bochum, und Günter Debus, Gönnern/Aachen. Der gemeinsame Vorfahre ist Johannes Theiß (1744-1775) vom Katzenbach, verheiratet in Mornhausen/Dautphe [[10]]. Hans Jaekel lebt in Bielefeld und arbeitet als Philologe an der Universität Bielefeld. Sein Beitrag 2020 [[11]] handelt von seiner Frankreichreise zu den im Schicksalsbrief [12]angegebenen Stationen des Todes seines Großonkels Walter und der Gefangennahme seines Großvaters Gustav.



Aachen, 10. Juli 2020


Einführung

Gedenken

Gedenken Wilhelm Völkel (1929 - 2011) aus Erntebrück/Laubach

Er war ein Initiator der Familienforschung zu Katzenbach bei Biedenkopf. Nach Beginn des DeFa-Projektes starb er und konnte das nicht verwirklichen, was er sich immer gewünscht hatte: eine Biographie zu den vier Familien in Katzenbach.

Nachruf Anneliese Westmeier (1948 - 2019) aus Buchenau

Sie war Mitbegründerin des DeFa-Projektes. Als Expertin für Familienforschung stieg sie 2009 in das Projekt ein, ohne eine verwandtschaftliche Beziehung zu Debus-Linien aufzuweisen. Aber, wie sich später herausstellte, führten Spuren der Familiengeschichte ihres 2005 verstorbenen Mannes, Jürgen Westmeier [[13]], zu Debus-Linien.

Nachruf Fritz Debus (1927–2020) aus Bochum-Wattenscheid

Er wurde 2009 um Mitwirkung im Projekt DeFa gebeten, da er schon seit Jahren wegen seiner Familienrecherchen im Hinterland bei den dortigen Genealogen aufgefallen war. Er vertritt die Großfamilie seines Großvaters, dessen Vater aus Mornshausen ins Ruhrgebiet ausgewandert war. Fritz Debus ist als Mitautor [[14]] an vielen Beiträgen zum Ersten Weltkrieg beteiligt. Nach seinem Tod übernimmt sein Großneffe Hans Jaekel in Bielefeld die Rolle, die Geschichten aus der Großfamilie zu erzählen.

Neue Beiträge und Änderungen

Graffiti-Lebenszeichen im Debus-Tunnel

Im Beitrag Der Debus-Tunnel und andere Tunnelanlagen im Ersten Weltkrieg, Champagne 1915 wird berichtet über eine Besichtigung des Debus-Tunnels 2007 durch Personal des französischen Militärs unter der Leitung von Eric Marchal. Dabei wurden Aufnahmen von den noch erhaltenen Innengängen der Tunnelanlage gemacht. Dazu gehören auch Bilder von Graffitis, die von deutschen Soldaten im Krieg 1914-1918 in den Kreidefelsen eingeritzt wurden. Darüber wird bislang nur kurz berichtet im Beitrag Der Debus-Tunnel und andere Tunnelanlagen im Ersten Weltkrieg, Champagne 1915#Heutige Reste.


In einem neu gestalteten Beitrag


wird eingehend über die Graffiti-Lebenszeichen berichtet. Neben Figuren, Texten sind auch einige Namen in den Kreidefelsen des Debus-Tunnels eingeritzt. Recherchen haben nun zu einem ersten Erfolg geführt. Dem Namen "Karl Höge Eppingen" konnte jetzt dank des Stadtarchivs Eppingen eine Person zugeordnet werden. Es ist explizit das Ziel, die Graffitis, die unter Extrembedingungen des Krieges entstanden sind, mit dem Leben der Menschen zu verbinden. Damit werden sie aus ihrer Anonymität befreit und schaffen menschliche Nähe. Das Erinnern an die brutale Wirklichkeit des Krieges, hundert Jahre zurückliegend, wird so auch heute aktuell und für uns Leser lebendig.

Der Beitrag wird schrittweise aufgebaut werden. Damit ist auch die Hoffnung verbunden, weitere Recherchen zu erleichtern und zu befördern. Auch ist die Erwartung, dass mit der Veröffentlichung Deutungen und Einordnungen der Graffitis angeregt werden. Jeder Leser möge sich angesprochen fühlen, im Kontakt mit den Autoren (Email-Adressen siehe Autoren: [[15]]) Hinweise und Einschätzungen einzubringen.

Die Graffitis thematisieren besonders eindrücklich den Sinn des Krieges aus der Sicht von Menschen, die unter vermeintlichen Macht- und Durchsetzungsansprüchen der Herrschenden und oft unter Berufung auf höhere Mächte - damals "mit Gott für Kaiser und Vaterland" - in eine menschliche Extremsituation gebracht werden.

Der Beitrag entsteht als Gemeinschaftswerk, an dem kontinuierlich gearbeitet, d.h. ergänzt und korrigiert, auch umgestaltet und umformuliert wird.

Dr. Fritz Debus (1899–1964) und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Nach der Rekonstruktion der Biographie von Dr. Fritz Debus aus Frankfurt und der Offenlegung in einem Bericht auf der Webseite Beim Wort genommen: Dr. Fritz (Friedrich Karl) Debus (1899–1981) aus Frankfurt wurde der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) darüber informiert, welche verschwiegenen und verheimlichten Aktivitäten ihr ehemaliger Mitarbeiter in der Zeit vor 1945 unter nationalsozialistischer Herrschaft zu verantworten hat. Im Auftrag des VDK wurde anläßlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums des Volksbundes eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschichte des Volksbundes in Auftrag gegeben. Das Ergebnis liegt mit einer im September 2019 erschienenen Buchpublikation mit über 500 Seiten vor:

Bernd Ulrich, Christian Fuhrmeister, Manfred Hettling, Wolfgang Kruse: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Entwicklungslinien und Probleme. be.bra wissenschaft verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-95410-254-9.

Im Beitrag über Dr. Fritz Debus sind die Aussagen unter Ergänzung aufgenommen.

Schicksalsbrief

Schicksalsbrief aus dem Ersten Weltkrieg 1918, Colins Fund in Australien 2018 – Fritz Debus (* 1927): „Dieser Brief ist von meinem Opa!“

Der Beitrag „Als Steiger an Ruhr und Saar: Carl Friedrich Debus (1860–1934) – Vater von zwölf Kindern“ erzählt die Geschichte eines erfolgreichen Bergmanns, dessen Vater aus Mornshausen an der Dautphe im hessischen Hinterland (Marburg-Biedenkopf) ins Ruhrgebiet ausgewandert war. Dieser Beitrag im Netz hat zu zwei spektakulären Reaktionen geführt:

  • Vor vier Jahren, 2013, meldet sich ein Geschwisterpaar aus Hergenrath in Belgien (nahe Aachen), Siegfried Palm und Charlotte, und freut sich, nun hätten sie nach vielen Bemühungen endlich den lang gesuchten Adressaten per Google-Suche im Internet gefunden. Seit 70 Jahren würde bei ihnen auf dem Speicher ein Koffer aufbewahrt, der enthalte das Buchmanuskript des Carl Debus, ältester Sohn von Carl Friedrich Debus, von dem im Beitrag veröffentlicht wird, er habe im Ersten Weltkrieg in der Champagne einen Tunnel, den nach ihm benannten Debus-Tunnel, gebaut und darüber ein Buch geschrieben. Der Koffer enthält das druckgenehmigte aber nicht mehr veröffentlichte Manuskript sowie Fotos, Dokumente und Karten und war von Carl Debus auf der Flucht vor Bombenangriffen im Ruhrgebiet bei seinem Stellvertreter beim Tunnelbau, Hubert Jungbluth, zur Verwahrung abgegeben, aber nie abgeholt worden. Der Inhalt des Koffers, inzwischen im Bergbaumuseum Bochum archiviert, wurde ausgewertet und in den Beiträgen zu den Tunnelanlagen im Netz veröffentlicht.
  • Im Februar 2018 meldete sich per E-Mail ein Colin Baldwin aus Hobart in Tasmanien, Bundesstaat von Australien, mit der Aussage, alles spreche dafür, dass ein Brief aus dem dortigen Militärarchiv mit der Familie des Carl Friedrich Debus zu tun habe. Nach vielen vergeblichen Kontakten zu deutschen Archiven und Behörden sei er schließlich bei nochmaliger Internetsuche auf den Beitrag „Als Steiger an Ruhr und Saar: Carl Friedrich Debus (1860–1934) – Vater von zwölf Kindern gestoßen. Ort und Namen würden passen. Fritz Debus in Bochum, Mitautor des Beitrags und Enkel von Carl Friedrich Debus, bestätigt nach Einsehen des Dokuments: „Dieser Brief ist von meinem Opa!“

Es ist ein Schicksalsbrief. Carl Friedrich Debus schreibt an seinen Sohn Gustav, der sich im Kriegseinsatz an der Westfront befindet. Er informiert ihn über die Nachricht, dass sein Bruder Walter gefallen sei. Der Brief eines Vaters, dessen fünf Söhne 1918 im Krieg sind. Kommen sie alle heil nach Hause?

Wir danken Colin Baldwin, unserem neuen Freund Colin, für seine akribische und unermüdliche Suche nach der Familie des Verfassers des Briefes. Wer denkt schon, dass ein Brief aus dem Ersten Weltkrieg in einem Archiv am „anderen Ende der Welt“, in Tasmanien, ruht? Und dass 100 Jahre später ein Pensionär sich der Mühe unterzieht, diesen Brief in Deutsch und zudem in Sütterlinschrift zu verstehen und an den richtigen Adressaten zu bringen? Der Brief, so die Überlieferung, habe ein Australier in der britischen Armee damals in Frankreich an sich genommen und ihn zuhause in Hobart den Behörden übergeben.

Recherchen zum Kriegsgeschen in Frankreich vor Ort 2019

Die Recherchen zum Schicksalsbrief [16] gehen weiter. In der Zwischenzeit ist Hans Jäkel in Bielefeld zur Kontaktgruppe hinzugekommen. Er ist der Enkel des Briefadressaten Gustav Debus. Seine Recherchen in Frankreich und die weiteren Nachforschungen von Colin Baldwin in Hobart (Tasmanien, Australien) sind im Beitrag

* Recherchen zum Schicksalsbrief: Eine Frankreichreise Ostern 2019 aufgenommen.


Die zweite Frankreichreise auf den Spuren von Walter Debus (August 2020)

Nach den Recherchen zum Schicksalsbrief: Eine Frankreichreise Ostern 2019 erfolgte eine zweite Reise, die auf Einladung zustande kam.

* Die zweite Frankreichreise auf den Spuren von Walter Debus (August 2020)

Aktuelle Beiträge


  • Tunnelanlagen im Ersten Weltkrieg: Debus-Tunnel, Ditfurth-Tunnel, Hertzberg-Tunnel, Mont-Cornillet-Tunnel und andere Tunnel
Die Beiträge sind wegen der Nacharbeit zu den Gedenkveranstaltungen in 2018 weiterhin aktuell. Der jetzige Stand ist der 30.10. 2019.
* Der Debus-Tunnel und andere Tunnelanlagen im Ersten Weltkrieg, Champagne 1915 enthält detaillierte Darstellungen einzelner Tunnelanlagen
* Die Akteure beim Tunnelbau im Ersten Weltkrieg, Champagne 1915 gibt einen Überblick über beteiligte Personen und Truppen
* Krieg: „Mit Gott für Vaterland“ – „Entrüstet Euch“
* Der Steiger Carl Debus als Konstrukteur des Debus-Tunnels in der Champagne 1915 dient der verwandtschaftlichen Einordnung von Carl Debus.
* Graffiti-Lebenszeichen im Krieg 1914-1918 - Recherchen von heute, 100 Jahre danach ist ein Beitrag, der erst im Jahr 2020 beginnt und schrittweise weitergeführt werden wird.
  • Schicksalsbrief
* Schicksalsbrief aus dem Ersten Weltkrieg 1918: Carl Friedrich Debus zum Tod des Sohnes Walter
* Recherchen zum Schicksalsbrief: Eine Frankreichreise Ostern 2019
* Die zweite Frankreichreise auf den Spuren von Walter Debus (August 2020)
  • Fritz Debus und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
* Beim Wort genommen: Dr. Fritz (Friedrich Karl) Debus (1899–1981) aus Frankfurt

Allgemeine Beiträge


Debus: Namen

Debus-Wörter

Debus und Weltgeschichte

Beiträge zu Linien und Biographien


Bekannte Debus-Persönlichkeiten: Leben und Herkunft


Autoren und Mitwirkende