Die zweite Frankreichreise auf den Spuren von Walter Debus (August 2020)

Aus Genealogen im Hinterland
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Autor: Hans Jaekel, Bielefeld


Nach einer ersten Reise Ostern 2019 nach Licy-Clignon, dem Bestattungsort von Walter Debus (siehe * Recherchen zum Schicksalsbrief: Eine Frankreichreise Ostern 2019), erhielten wir von Gilles Lagin, dem ortansässigen Militärhistoriker, dass er nach Hinweisen von Dorfbewohnern eine Ruine in einem Dickicht gefunden habe, die er als den Todesort von Walter Debus identifizieren zu können meint und die er uns gerne zeigen würde. („Uns“ – Hans Jaekel, Schreiber dieses Berichts, Enkel von Gustav Debus; Anne-Marie Jaekel, die aus Frankreich stammende Ehefrau, und die beiden Söhne David und Tobias).

Ein daraufhin für Ostern 2020 geplanter Besuch konnte wegen der Corona-Krise nicht realisiert werden, im Rahmen eines Frankreichurlaubs der Familie konnte aber im August 2020 ein Besuch durchgeführt werden:

Wir kamen am 3. August abends in Chateau – Thierry an, einer Kleinstadt am Ufer der Marne, 10 km südlich von Bussiares. Nicht so stark, aber in der Tendenz ähnlich wie Verdun, ist das Stadtbild geprägt durch die mit Denkmälern, Tafeln und Museen wachgehaltene Erinnerung an die Ereignisse in den zwei Weltkriegen.

Nach einer Nacht auf dem Campingplatz trafen wir am nächsten Morgen mit unseren Gastgebern im Hof des Bürgermeisteramtes (Rathaus wäre ein zu großer Begriff für diese baulich wirklich bescheidene Mairie) zusammen. Diese waren Gilles Lagin, (der örtliche Militärhistoriker, der uns bereits vor einem Jahr empfangen hatte), Alain (der Eigentümer der Höhe 165, seines Zeichens Winzer von Champagner-Trauben) und seine Familie, der Bürgermeister von Bussiares und die Gemeinde-Sekretärin, die wir schon aus dem Vorjahr kannten, sie ist neben Licy-Clignon und vier weiteren Gemeinden auch für Bussiares zuständig.

Gilles Lagin erläutert im Hof der Mairie die Ereignisse des Juni 1918
Weg zur Höhe 165

Bei den ersten Gesprächen kam eine interessante Geschichte zu Tage: Sowohl die Familie Alains als auch die des Bürgermeisters stammt aus Belgien. Der Hintergrund ist, dass nach dem 1. WK aufgrund der hohen Menschenverluste in Frankreich zahlreiche Felder nicht mehr bestellt werden konnten oder auch ganze Hofstellen verwaist waren. Deshalb warb man für den Einsatz in der Landwirtschaft Arbeitskräfte aus der weniger betroffenen Wallonie an und überließ ihnen für ein geringes Entgelt auch die verwaisten Flächen und Hofstellen. Auf diese Weise seien dann viele Familien aus Belgien nach dem Krieg nach Frankreich gekommen – eine Migration, von der ich noch nie zuvor gehört hatte. Nachdem Gilles anhand seines Kartenmaterials nochmal eine kurze Einführung in die Ereignisse des Juni 18 gegeben hatte, sind wir in einer größeren Gruppe zu Fuß zur Höhe 165 für eine erste Besichtigung gegangen.

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Weizenfeld (1918:Hafer) hinter der Kuppe der Höhe 165, ansteigend zu Marees Ferme
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Auf dem Weg zurück zum Keller

Auf dem Weg dahin erfuhr ich, dass 1940 die Franzosen an gleicher Stelle wie 1918 eine Verteidigungslinie errichtet hatten, die aber durch den Einsatz von StuKas und Panzern von den Deutschen in wenigen Minuten durchbrochen wurde. Dabei kamen drei französische Soldaten ums Leben, deren Gräber noch bis zur Umbettung Ende der 50er Jahre am Waldrand der Höhe 165 zu sehen waren. Bei den Kampfhandlungen 1940 wurde das Haus der aus Bussiares stammenden Großmutter Alains nach 1918 ein zweites Mal zerstört. Zum Tode Walters erläuterte Gilles auf dem Weg seine durch den Ruinenfund und den Abgleich der Dokumente entstandene Theorie. Nach dieser haben sich die Geschehnisse etwa 500m weiter südlich abgespielt als zunächst angenommen. Über die bewaldete und nur schwach ausgeprägte Kuppe der Höhe 165 ist das Batallion Walters weiter in Richtung Marees Ferme über ein ansteigendes Haferfeld (in diesem Jahr Weizen) vorgestürmt.

Dabei erhielt Walter den ersten Treffer und wurde dann zu dem „Keller“ (was es mit diesem auf sich hat, gleich mehr) gebracht, wo er zwar sichtgeschützt lag, aber dann von hinter seinem Rücken niedergehenden Schrapnellgranaten getötet wurde. Diesen oben beschriebenen Weg gingen wir in der Gruppe nach und besichtigten dann den ominösen „Keller“.

Eine kurze Beschreibung der Topographie: Durch den bewaldeten Teil der Höhe 165 führt ein gerader Feldweg, an dem sich parallel auf die Länge von etwa 20m eine etwa anderthalb Fuß hohe Mauer erstreckt. Diese Mauer, in ihrer geringen Höhe eher als Mäuerchen zu bezeichnen, ist aus behauenen Feldsteinen und relativ sorgfältig gemauert. In der Mitte befindet sich ein Durchgang von knapp 1 m Breite, die beiden höher ausgeführten Begrenzungen (Türrahmen) sind wie für einen Innenraum mit Gips sorgfältig ausgeputzt.

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Mäuerchen und Durchgang
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Der „Keller“


Wir haben lange, aber ergebnislos herumgerätselt, was es mit dieser Mauer auf sich gehabt haben kann. Als begonnenes Fundament für ein noch zu errichtendes Haus ist sie zu schwach ausgeführt, als Grundstückabgrenzung hingegen zu sorgfältig und aufwändig gebaut, als Feldbegrenzung wäre zudem der Durchgang zu schmal. Am wahrscheinlichsten erscheint mir von einem wohlhabenden Menschen begonnene und nicht zu Ende geführte Einfriedung eines Privatgartens. Kurioser noch ist der sich hinter der Mauer befindende sogenannte Keller. Er stellt sich dar als ein natürlich entstandener Unterstand oder eine Art Höhle aus rundlich abgeschliffenen großen Sandsteinblöcken, in der Form etwa wie ein Hünengrab. Das Material, der rundliche Sandstein, sieht tatsächlich auf den ersten Blick aus wie ausgegossener Beton. Solche geologischen Formationen sind in dieser Gegend wohl nicht selten. Bis knapp unter den großen Deckelstein ist die Anlage zwar mit Sand ausgefüllt, es ist aber ersichtlich, dass dahinter sich ein Hohlraum befindet, in den man hinabsteigen konnte. Die Bezeichnung Keller ist also nicht ganz abwegig, auch wenn ich mir zuvor etwas anderes darunter vorgestellt hatte.

Nach dieser ersten Begehung, bei der wir bereits einige an der Oberfläche liegende Patronen und Granatsplitter fanden, fertigten wir noch ein Gruppenfoto an:

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Gilles Lagin, ich, David, Tobias, Anne-Marie, Bürgermeister Francis Fraeyman, Alain
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Beim Apéritif
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Beim Grill

Anschließend sind wir zurück nach Bussiares gegangen, wo im Hof der Mairie ein Apéritif und ein Barbecue für uns vorbereitet war. Zu dem Aperó kamen noch einige Dorfbewohner, darunter auch eine alte Dame, mit der ich mich länger und auf die freundlichste Weise unterhalten konnte. Sie hatte als Kind auch den Einmarsch der Deutschen 1940 in Bussiares erlebt. Bei dem Aperitif hatte ich auch die Gelegenheit, eine kurze Ansprache zu halten, in der ich die besondere Situation des Zusammentreffens und die emotionale Bedeutung ansprechen und meinen Dank für diesen herzlichen Empfang ausdrücken konnte. Es war eine spezielle Situation, dort mit einem Glas Champagner in der Hand mit dem Bürgermeister des Ortes zu stehen, wo mein mir unbekannter Großonkel vor 102 Jahren gestorben ist, an einem Ort, wo er vermutlich nicht hinwollte und wo er auch nichts zu suchen hatte.

Nach dem Essen sind wir wieder zum „Keller“ auf die Höhe 165 gefahren, diesmal in kleinerem Kreis (Gilles, Alain, seine Kinder und wir), ausgerüstet mit Hacken, Schaufeln und zwei Metalldetektoren. Die folgenden Bilder zeigen uns bei der Suche bzw. bei der Ausgrabungsarbeit:


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Gilles und Alain hatten das Gelände schon am Vortag mit der Motorsense von Brennnesseln und Gestrüpp befreit, sodass wir gut arbeiten konnten. Unser Ziel war zum einen, die Örtlichkeit nach Überbleibseln abzusuchen und zum anderen, den mit Sand aufgefüllten Eingang zum Keller auf das angenommene frühere Niveau freizuschaufeln. Mit dem zweiten sind wir gescheitert, die zu bewegende Sandmenge war einfach zu groß, um sie mit den vorhandenen Mitteln entfernen zu können. Da nicht nur der Eingang, sondern auch der Boden des Kellers aufgefüllt zu sein schien, wären wir wahrscheinlich auch dort nicht weitergekommen. Sehr ergiebig war hingegen die Suche auf dem Gelände. Wir fanden einige nicht benutzte deutsche Gewehr-98-Patronen, z.T. im Magazin, französische unbenutzte Patronen, franz. Projektile und benutzte Patronen Hülsen, Granatsplitter und ein Essgeschirr sowie ein dort niedergegangenes französische Schrapnellgeschoss und einige Schrapnellkugeln.

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Erste Funde: Essgeschirr, französische (mitte) und deutsche Gewehr-98-Patronen (vorne und hinten im Rahmen)
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Gilles erklärt

All dies befand sich an oder nur wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche. Dies verwunderte mich etwas, aber Gilles erzählte, dass er vor ein paar Jahren einen Ort in der Nähe abgesucht hatte, an dem 1814 ein Gefecht zwischen napoleonischen Truppen und preußischen Einheiten zusammen mit russischen Kosaken stattgefunden hatte und dort auch die Funde nur 15-20 cm tief lagen. Nachdem uns die Ungefährlichkeit zugesichert wurde und Alain, der Eigentümer des Grundstückes uns dies erlaubte, hatten wir uns entschlossen die Funde mit nach Deutschland zu nehmen. Hier die Fotos des gesamten Fundes, angefertigt bei mir zuhause:

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Essgeschirr, deutsche Gewehr-98-Patronen im Rahmen, darunter Granatsplitter, französische Hülsen, Projektil und unbenutzte Gewehr-98-Patronen, explodierte französische Schrapnell-Granate (Kal. 7,5 cm), darüber Schrapnell-Kugeln
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Die Schrapnell-Granate
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Die Schrapnell-Kugeln


Aber was können die Funde am Keller aussagen? Relativ gesichert zumindest das Folgende: Es waren dort französische Soldaten (unbenutzte und benutzte Patronen) und deutsche Soldaten (unbenutzte Patronen) und das Gelände lag unter französischem Beschuss, (Gewehrprojektile und Schrapnellgranate und Schrapnellkugeln) Dies fügt sich in die vorliegenden Beschreibungen der Kampfhandlungen ein.

Was bedeuten diese Funde für die Frage nach dem Ort, wo Walter gestorben ist? M.E. spielen die Topographie und der Fund der Schrapnell- Granate hier eine klärende Rolle. Ich hatte mich immer gefragt, wie man in einem Keller eine Rückenverletzung erleiden kann, da man in einem Keller eigentlich nach allen Seiten hin abgeschirmt ist. Und auf / über einem Keller steht in der Regel ein Haus, sollte dieses zerstört sein, ist auch meistens der Keller nicht mehr zugänglich. Dies ließ mich an der Vermutung zweifeln, das letzte Haus südlich von Bussiares (wovon ich euch Ostern 19 das Bild geschickt habe) sei der Todesort gewesen. Sollte aber der neugefundene „Keller“ der Ort gewesen sein, ist folgendes Szenario denkbar: Am damals vermutlich ebenerdigen Eingang des „Kellers“, der ja eher eine Art natürlicher Unterstand oder Höhle gewesen ist, war Walter zwar nach oben, vorn und zu den Seiten hin geschützt, aber nicht nach hinten. Wenn hinter seinem Rücken Schrapnell-Granaten niedergingen, könnten ihn deren Kugeln durchaus erreicht haben (Wie mir Gilles erklärte, explodieren Schrapnelle vor dem Aufschlag und verteilen die in ihnen enthaltenen Kugeln in alle Richtungen). Sollte der Tod durch eine Schrapnell-Kugel erfolgt sein, würde dies auch die relativ kleine Verletzung erklären, die in dem Brief beschrieben wurde.

Wo setzt das Wunschdenken des Erforschers, die Spekulation und die Phantasie ein? Die Höhe 165 und der Keller waren nur kurze Zeit (3./4.Juni) von den Deutschen besetzt, die erst weiterstürmten und dann, als es nicht mehr weiterging, sich auf die Linie am Clignon-Bach zurückzogen. Danach verblieb die Höhe bis zum französischen Sturm einen Monat später Niemandsland. Die Präsenz deutscher Soldaten an dem Keller dürfte also relativ gering gewesen sein. Auch wenn man dabei sicherlich den seriösen Boden der historischen Forschung verlässt, drängt sich mir natürlich die Frage auf, ob die gefundenen deutschen Patronen nicht Walter und seinen Kameraden gehört haben könnten und ob die nah des Kellereingangs gefundene Granate nicht das Geschoss war, das Walter den Tod brachte. Aber da sich hier ein Beweis niemals führen lassen wird, ist es müßig darüber zu spekulieren.

Wie der Tag weiterging: Erschöpft vom Buddeln am Kellereingang, fuhren Gilles und wir noch in den aufgrund seiner Form sogenannten „Dreieckswald“ (bois triangulaire), der sich direkt westlich an die Höhe 165 anschloss. Hier befand sich ein von den Franzosen ausgehobener und später von den Deutschen eroberter und zur Hauptkampflinie ausgebauter Laufgraben, dessen Verlauf noch erkennbar war. Der Waldboden zeigte auch hier noch das durch Artilleriebeschuss entstandene Trichterrelief. Der Metalldetektor schlug auch hier öfters an, aber wir waren schon zu müde, um jedes Mal auszugraben. Wir fanden hier jedoch an der Oberfläche die Fassung für das Augenglas einer Gasmaske, was uns daran erinnerte, dass bei den Kampfhandlungen am Clignon-Bach auch eine Menge Gasgranaten verschossen wurde. Müde und verstaubt trafen wir abschließend in der Mairie noch einmal zusammen, um aufzuräumen und bei einem kühlen Bier den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen und um über weitere Pläne zu reden. Alain und Gilles haben sich in das Keller-Thema ziemlich festgebissen, sie überlegen, einen Mini-Bagger zu organisieren, um den Eingang doch noch freizulegen. Wenn es dazu tatsächlich kommen sollte, würde ich natürlich gerne dabei sein. Ich erzählte Gilles auch von unseren Nachforschungenzu Lt. Kalveram, dem drei Tage später gefallenen Vorgesetzten von Walter Debus.Er meinte, er könne uns aufgrund seiner Unterlagen ein Dossier zusammenstellen und den Ort, an dem er gefallen sei, auf 50 m genau bestimmen.

Zum Abschied erhielten wir noch einen Band über den Lieutenant Peyroche geschenkt, dessen Geschichte stellenweise eine französische Parallelgeschichte zu der Walters ist. Peyroche, nach ihm ist heute auch die Straße zwischen Bussiares und der Höhe 165 benannt, führte Ende Juni 18 eine Art Kommandounternehmen durch, bei dem er im Niemandsland einen Vorposten errichtete, welcher später bei der Rückeroberung von Bussaires eine wichtige Rolle spielte. Letztere erlebte er aber nicht mehr, da er bei einem Gefecht in Givry (ca. 4.KM von Bussiares entfernt) im Alter von 21 Jahren fiel. Offenbar war Peyroche ein sehr beliebter Zugführer, nach seinem Tod schrieben mehrere seiner Kameraden und Vorgesetzten Briefe an seine Eltern und seine junge Frau, in denen sie die Begegnungen mit ihm und die Umstände seines Todes schilderten. All diese gesammelten Briefe tauchten erst viele Jahre später in einem Nachlass auf und finden sich nun in der Veröffentlichung versammelt.

Was hat dieser Besuch in Bussiares nun eigentlich ergeben? Sicherlich, den Ort wo Walter Debus verstorben ist, konnten wir nun wahrscheinlich genauer identifizieren – aber eigentlich ist dies völlig egal. Viel wichtiger war mir das Zusammentreffen bzw. Wiedersehen mit den Menschen in Bussiares. Die Gastfreundschaft, die Offenheit, der Respekt und das Interesse, welches wir dort erleben durften, war etwas ganz Besonderes für uns. Und mit ihnen zusammen das Terrain gemeinsam zu erforschen, die Anstrengung, den Spaß, die Abenteuerlust und auch die Aufregung über die Funde zu teilen, schaffte an dem Tag eine größere Verbundenheit, als nur Worte vermocht hätten. So war es auch besonders schön, Gilles Lagin ein zweites Mal zu treffen und ihn dadurch besser kennenzulernen. Ein Mensch mit unglaublich großen Kenntnissen, jemand der alles ganz genau wissen will, dabei aber kein Militär- oder Technikfreak ist, sondern für ihn ist es immer das Erleben und Erleiden der damals am Krieg beteiligten Menschen, das im Mittelpunkt steht.

Sehr beeindruckt hat mich auch die Vielzahl der Funde nach 102 Jahren auf dem von uns abgesuchten kleinen Terrain von vielleicht 20qm. Bedenkt man, dass es sich hier um einen Nebenkriegsschauplatz handelte, der auch nur kurz umkämpft war, gelangt man zu einer bedrückenden Vorstellung davon, wieviel Material und Energie hochgerechnet über vier Jahre von Flandern bis zur Schweizer Grenze verbraucht wurde, nur um sich gegenseitig umzubringen.

Hans Jaekel