Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach

Aus Genealogen im Hinterland
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Autor: Eckhard Henkel (2020)

Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach ist ein Autorenfilm von Volker SchlöndorffWikipedia-logo.png. Er wurde 1970 produziert, seine Erstaufführung war am 26. Januar 1971 in der ARD.[1] Das Drehbuch des Films hatten Volker Schlöndorff und seine Partnerin Margarethe von TrottaWikipedia-logo.png geschrieben. Es basiert auf der Schilderung des Carl Franz: Der Postraub in der Subach (1825).

Schlöndorff-Zitate

Kino-Plakat (1971): „Kriminalreport von dem Postraub in der Subach“
Szenenfoto (1970)[2]

Von Volker Schlöndorff sind folgende Zitate überliefert:

„Mit diesem Film habe ich eigentlich erst angefangen, mich zu entwickeln. Auch die Möglichkeit, mich an meine Kindheit in Hessen zu erinnern, hat mir gut getan.“[3]

„Bei den Arbeiten zum Film habe ich mich auch selbst als Bruder Grimm begriffen, als ich Material über die damalige Zeit gesammelt habe.“[3]

„Wir müssen versuchen, unsere Geschichte kritisch zu lernen und zu verstehen. Deshalb ist es wichtiger und aufschlußreicher, eine solche Episode aus unserer Vergangenheit in ihrer Zeit zu belassen, sie streng historisch darzustellen, als sie zu aktualisieren, ein Gleichnis, eine Parabel oder ähnliches daraus zu machen. … Es genügt, den Text des ‚aktenmäßigen Berichts‘ zu lesen, um zu verstehen, wie eine gewisse Struktur der Gesellschaft es den Benachteiligten unmöglich macht, ihre Lage zu durchschauen und diese zu verändern.“

„Aberglauben und Religion, erbauender Volksschulunsinn und eine paternalistische Gerechtigkeitsauffassung machen ärmere Leute zu unbeholfenen Tölpeln, denen man auch noch beibringt, über ihr eigenes Ungeschick zu lachen. […] Aber während der Vorbereitungen sind wir bei der Suche nach Literatur über die Bauern in Hessen im 19. Jahrhundert immer wieder auf das Thema Auswanderung gestoßen. Tatsächlich hat sich damals ein Zehntel der Bevölkerung abgesetzt. Im Westerwald und in der Rhön sind ganze Dörfer ausgewandert. In einer Chronik seit es: „Nach Brasilien auszuwandern ist zum Beispiel im Darmstädtischen bis zu einer moralischen Epidemie angestiegen, 40.000 Bürger haben sich dazu entschlossen.“ […] sie wollen einen Schatz heben oder in die grotesk überschätzte „Neue Welt“ auswandern. Die Kutsche mit dem Geld wird fast zu einer Fata Morgana.“

„Das Schicksal war mir gnädig: Ich erkannte sofort die Gelegenheit, einen Gegenentwurf zu dem missglückten MICHAEL KOHLHAAS zu machen, und gab ihm den altmodischen Titel DER PLÖTZLICHE REICHTUM DER ARMEN LEUTE VON KOMBACH.“

– Schlöndorff 2011, S. 187 in Vorbereitung, Produktion. In: schloendorff.deutsches-filminstitut.de. Abgerufen am 18. Mai 2020.

„Gerade das Bescheidene, das Arme dieser Geschichte gefiel mir. War BAAL schon eine Art Neuanfang, hieß es jetzt erst recht zurück zu meinen Wurzeln.“

– Schlöndorff 2011, S. 188 in Vorbereitung, Produktion. In: schloendorff.deutsches-filminstitut.de. Abgerufen am 18. Mai 2020.

Kritiken

„Von dem geschichtlichen Ereignis blieben im Film nur Namen von Orten und Personen und der äußere Ablauf. … Wo der Film nach historischen Erklärungen sucht, wird die Aussage schief. … Die Hinterländer Dörfer waren nicht reich. Die Darstellung proletarischer Armut im Film wird aber als entstellend empfunden, wie die schlampige Braut im weißen Gardinenschleier. … Als stärksten Stilfehler empfand man die Darstellung von David Briehl als Handelsjuden mit Bauchladen, Seidenstrümpfe verkaufend. Seidenstrümpfe gibt es in unseren Dörfern erst nach dem 1. Weltkrieg.“

„[…] deutsche Geschichte im Gewand eines kritischen Heimatfilms, sehr ambitioniert. (Wertung 2½ Sterne: überdurchschnittlich)“

Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz: Lexikon „Filme im Fernsehen“[4]

„Sozialkritischer Film, der im Stil einer schwermütigen Volksballade Verarmung und Unterdrückung am Modell eines frühen Gemeinwesens zeichnet. Obwohl der ökonomische, politische und geistige Hintergrund nicht ausreichend erhellt wird, regt der Film zur Auseinandersetzung an, zumal er durch seine formale Gestaltung eine bemerkenswerte Stellung im deutschen Nachkriegsfilm einnimmt.“

„Auf den ersten, flüchtigen Blick scheint Volker Schlöndorffs fünfte Regiearbeit ein Anachronismus des Neuen Deutschen Films zu sein. Während sich Fassbinder mit einem Amoklauf, Rudolf Thome sich mit Uschi Obermaiers roter Sonne, Michael Verhoeven sich mit Vietnamkriegern beschäftigt und Thomas Schamoni einen großen graublauen Vogel steigt lässt, erzählt Schlöndorff nicht vom Hier und Jetzt, sondern eine märchenhafte Geschichte anno 1821. Mit ihrem ‚Knüppel aus dem Sack‘ wollen die armen Leute von Kombach endlich einen ‚Goldesel‘ zur Strecke bringen. Fünfmal müssen sie das Unterfangen abbrechen, und als es beim sechsten Mal gelingt, währt der plötzliche Reichtum nur kurz. ‚Weil Geld bei einem armen Mann immer Verdacht erregt‘, heißt es da im Film. Also geht es auch hier um Besitzverhältnisse, um gesellschaftliche Ordnungen und um Gier. Schlöndorff verpackt die Themen nur in ein Grimmsches Gewand. Wie gut es passt und wie zwingend es erscheint, beweist der Umstand, dass gleich drei namhafte Regisseure im Film als Schauspieler mitwirken: Rainer Werner Fassbinder, Reinhard Hauff und Margarethe von Trotta. Sogar der bedeutende Filmpublizist Joe Hembus übernahm eine Rolle. Seine Besetzung als Gerichtsschreiber ist bezeichnend, denn sein Pamphlet ‚Der deutsche Film kann gar nicht besser sein‘ aus dem Jahr 1961 war ein Wegbereiter des Neuen Deutschen Films.“

Marek Bringezu[5]

„… Der Strumpfhändler David Briel von Dexbach (Wolfgang Bächler) stiftet ein paar arme Bauern und Soldaten aus Kombach zum Überfall auf einen Geldtransport an. Nur wenig später werden die Räuber verhaftet und auf brutale Weise hingerichtet. Nur David Briel – bei Schlöndorff wird er als Jude gezeichnet – kann unbehelligt nach Amerika entkommen. Für einen Teil der damaligen französischen Filmkritik und auch die Filmhistorikerin Gertrud KochWikipedia-logo.png galt dieser kritische Heimatfilm nicht zuletzt als Beispiel für eine mit antisemitischen Klischees operierende linke Kapitalismuskritik.“

Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach (Finale der Filmreihe)[6]

Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach stellt einen sicherlich altmodischen, doch sorgfältig und klug in Schwarzweiß inszenierten Film in ebenso gewöhnungsbedürftiger wie erfrischender Kargkeit dar, dessen witzige und gewiefte Details einen ansprechenden Kontrast zur Ernsthaftigkeit des existentiellen Themas der einfachen Menschen bilden, die aus ihren alltäglichen Nöten heraus zu Kriminellen werden – ein Gegenstand, der angesichts der zunehmenden Armut in der heutigen Gesellschaft brandaktuell erscheint.“

Marie Anderson: Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach: Ein Gangster-Film ganz ungewohnter Art[7]

Forschung

Wolfgang Bächler in der Rolle des David Briel (1970)[2]

Der Historiker Ulrich Meyer stellt in seiner Forschungsarbeit die beiden Rezeptionen von Carl Franz (1825) und Volker Schlöndorff (1970) gegenüber und bringt sie in ihren jeweiligen historischen Kontext: Carl Franz als zeitgenössisch, Volker Schlöndorff im Kontext des Neuen Deutschen FilmsWikipedia-logo.png, der von der 68er-ProtestbewegungWikipedia-logo.png beeinflusst war. Beide verfolgen mit ihren Darstellungen ideologische Ziele:

„Kein Ereignis der Geschichte des Hinterlandes ist so häufig beschrieben worden, zwischen 1825 und 1993 neunmal. Ich hebe daraus zwei Darstellungen hervor: Einmal den von dem Gießener Kriminalgerichtssekretär Carl Franz nach den Akten verfaßten und schon 1825 in Gießen publizierten amtlichen Bericht, zum anderen den auf diesem Bericht basierenden Film des jungen Regisseurs Volker Schlöndorff von 1970 mit dem Titel ‚Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach‘. Die beiden Darstellungen bieten einen deutlichen Kontrast. Es wäre reizvoll und auch erkenntnisfördernd, den Film und den Bericht detailliert miteinander zu vergleichen. Nur so viel soll dazu gesagt werden:

Franz verfolgt die Absicht, vor einer möglichen Sympathie für die Räuber oder gar einer Nachahmung zu warnen. Immerhin war es einigen Bauern aus der Gegend von Biedenkopf ja gelungen, einen militärisch geschützten Geldtransport zu überfallen und dabei neben etwas 350 Gulden Privatgeld über 10.000 Gulden an Steuer- und Forsteinnahmen des Großherzogtums Hessen-Darmstadt zu rauben. Wie die strikte Aufklärung des Falles und die gnadenlose öffentliche Aburteilung hatte der Bericht die Funktion, ähnlichen Taten vorzubeugen. Etwas ein Viertel des Berichts stellte Vorbereitung und Durchführung des Raubs, Beuteverteilung und abschließende Exekution dar, drei Viertel schilderten detailliert die polizeiliche Untersuchung und die Verhöre der Delinquenten und sollten die rasche, unnachgiebige und erfolgreiche Arbeit der großherzoglichen Justizbehörden dokumentieren. Die Botschaft war klar: Warnung, politische Belehrung, Einschüchterung der Untertanen.

Im Gegensatz dazu nahm Volker Schlöndorff die Vorlage als Gelegenheit, im Sinne des Neuen Deutschen Films eine authentische Geschichte ‚von unten‘ zu erzählen. Es ging ihm darum, in Armut und Not der Bauern gerade auch Motivationen für den Raub darzustellen, in dem Geschehen eine erschütternde Konfrontation von auswegloser Misere und autoritärer Staatsmacht zu präsentieren und im Scheitern der Tagelöhner letztlich Partei gegen obrigkeitsstaatliche Unterdrückung und wirtschaftliche Ausbeutung zu ergreifen.“

Ulrich Meyer (1996): Der Postraub in der Subach in der Gemarkung von Lohra[8]

Aus dem Filmmuseum

Das Deutsche Filminstitut Filmmuseum (DFF) hat in der „Sammlung Volker Schlöndorff“ Materialien aus der Entstehungszeit (1970) und der Rezeption nach der Erstaufführung (1971) des Filmes gesammelt.[2] Davon eine Auswahl:

Kombach Dokumente Ordner Bioskop KOMBACH 1-2-FSK FBW-005.jpg
Schlöndorff (4.12.1970): Ich beantrage die Erteilung des Prädikates „Besonders wertvoll“
Kombach Dokumente Ordner Bioskop KOMBACH 1-2-FSK FBW-001.jpg
Freigabe ab 12 Jahren (8.12.1970)
Kombach Dokumente Ordner-Bioskop-KOMBACH-3-4 Korresp-Ernst-Erd 001-729x1030.jpg
Oberstudienrat Ernst Erd aus Wolfhagen (8.2.1971)
Kombach OrdnerBioskop5 Presse 001.jpg
Siegfried Jürgens, Bremen: „Ein überflüssiger Film, stark antisemitisch“

Oberstudienrat Ernst Erd aus WolfhagenWikipedia-logo.png schrieb am 8. Februar 1971 an den Hessischen Rundfunk z. Hd. Herrn Regisseur Volker Schlöndorff:

„Sehr geehrter Herr Schlöndorff!

Sicherlich haben Sie zu Ihrem Fernsehfilm „Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach“ viele Zuschriften – positiver, vielleicht auch negativer Art, erhalten. Nachträglich darf ich aber noch einige Ergänzungen dazu machen, die Sie sicherlich interessieren werden, obwohl dieses Kapitel für Sie abgeschlossen sein dürfte.

Vermutlich sind Ihnen bei der Durchsicht Ihrer Unterlagen über das Vorkommnis an der Subach am Exaudi-Sonntag 1822 auch – neben anderen – von Reinhold Fuhr († 1953) und Heinrich Erd († 1947) in die Hände gekommen. Bei H. Erd handelt es sich um meinen Vater, der von 1915–47 Postmeister in Gladenbach war. Reinhold Fuhr, ein bekannter Heimatschriftsteller war Postamtmann in Biedenkopf.[9] Auch in der Chronik „700 Jahre Gladenbach“ von Rudolf Acker (1937) schrieb mein Vater über den Postraub an der Subach. Als gebürtiger Gladenbacher haben wir als Kinder (ich bin heute 50 J. alt) am Originalplatz an der Subach oft „den Postraub“ gespielt. Uns Kindern waren die echten Namen „Soldan“, die „Geize“, der „Acker“, der Strumpfhändler David Briel (der übrigens kein Jude war – und nie mit Seide, sondern stets nur mit „Selbstgestricktem“ gehandelt hat, ein fester Begriff. Es sind also gar keine Urkundenfunde des Herrn Burk – übrigens sind die Urkunden dazu im 2. Weltkrieg im Staatsarchiv Darmstadt verbrannt.

Da ich als freier Mitarbeiter selber schon mehr als 20 Hörspiele für den Hess. Schulfunk „verbrochen“ habe (vor allem von Herrn Köhler, Ketteler und Clausenitzer inszeniert), möchte ich Ihnen sagen, daß ich das Thema schon Herrn Dr. Brixius vom Hess. Rf. „Der Postraub in der Subach“ anbot. […]“

Ernst Erd[2]

Siegfried Jürgens aus Bremen in einem Leserbrief „Ein überflüssiger Film“:

„Der Film „Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach“ ist stark antisemitisch. Der Jude David Briel (ambulanter Strumpfhändler) heckt den Plan aus und gewinnt dafür Komplicen. Diese gehen alle zugrunde, nur der (heimatlose) Jude überlebt, rettet sein Geld und wandert aus nach Amerika. Die letzte Szene zeigt das überdeutlich, New York, Boston, Philadelphia, Alabama und weitere Namen, die beim Gang über das Feld aufgezählt werden. Der Film mag authentisch sein bis ins letzte Detail; in Deutschland ist er überflüssig nach der Vergangenheit.“

Siegfried Jürgens[2]

Kulisse und Drehort

In Bezug auf den tatsächlichen Charakter der Landschaft zur Zeit der Handlung: Die Szenen im Wald finden zum großen Teil in rein hochstämmigen Fichten-Forsten statt, die es damals in dieser Form noch nicht gegeben hat.[10] Die Szenen in offener Landschaft zeigen flurbereinigte Parzellenstrukturen, wie sie größtenteils erst nach dem Zweiten Weltkrieg in Hessen entstanden sind.[11] Auch der Anblick von Stromleitungen in einer Landschaftstotale zu Beginn des Films irritiert.

Innen- und Außen-Aufnahmen wurden im und um das Kloster SchäftlarnWikipedia-logo.png in Oberbayern gedreht.[12]

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Weblinks

Medien

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DVD Zweitausendeins Edition

Quellen und Anmerkungen

  1. a b Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach. In: Filmdienst.de. Abgerufen am 25. Dezember 2020.
  2. a b c d e Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach (BRD 1971). In: Deutsches Filminstitut Filmmuseum (DFF): Sammlung Volker Schlöndorff. Abgerufen am 16. Mai 2020.
  3. a b Kasseler Grimm-Professur mit Volker Schlöndorff. Abgerufen am 16. Mai 2020. (Memento vom 7. September 2012 im Webarchiv archive.today) auf www.nh24.de
  4. Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“ (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 648
  5. Marek Bringezu: Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach – Zweitausendeins Edition. In: zweitausendeins.de. Abgerufen am 16. Mai 2020.
  6. Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach (Finale der Filmreihe). In: facebook.com. 30. Juli 2013, abgerufen am 16. Mai 2020. – Hintergrund: Am 30. Juli 2013 fand auf Einladung der beiden jüdischen Museen „Jüdisches Museum“ und „Museum Judengasse“ in Frankfurt eine Filmvorführung am DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum statt. Das Zitat entstammt der Einladung.
  7. Marie Anderson: Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach: Ein Gangster-Film ganz ungewohnter Art. In: kino-zeit.de. Abgerufen am 8. Mai 2020.
  8. Ulrich Mayer: Der Postraub in der Subach in der Gemarkung von Lohra. Vortrag beim Oberhessischen Geschichtsverein in Gießen am 17. Januar 1996. Hrsg.: Oberhessischer Geschichtsverein Gießen. (= Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins Gießen. Nr. 81). Gießen 17. Januar 1996, S. 277–297 (geb.uni-giessen.de [PDF; 6,5 MB; abgerufen am 8. Mai 2020]). – alternativ hier
  9. Zu Reinhold Fuhr (* 13. April 1871; † 1953) siehe: Oberhessischer Gebirgsverein Zweigverein Biedenkopf e. V. 1894 (Hrsg.): Reinhold-Fuhr-Weg. 1. Auflage. Biedenkopf 13. April 1996 (ohgv.de [PDF; abgerufen am 16. Mai 2020]). – Ein Faltblatt, das anlässlich der Wiedereröffnung des Reinhold-Fuhr-Weges und des 125-jährigen Geburtstags von Reinhold Fuhr, dem Postamtmann, Wanderer, langjährigen Kassierer und zeitweise 1. Vorsitzender des OHGV Biedenkopf e. V. 1894 vom OHGV Biedenkopf herausgegeben wurde. Mit einem Grußwort von Karl Hermann BolldorfWikipedia-logo.png, Bürgermeister von Biedenkopf. 1996 gehörte er der CDU an. Der Reinhold-Fuhr-Weg wurde im Jahr 1951 von Reinhold Fuhrs Wanderfreunden Bruno Giese (Wander- und Wegewart) und Erich Weidemann (1. Vorsitzender) gestaltet, mit einem weißen „F“ markiert und eröffnet. – Die PDF-Datei alternativ hier.
  10. Hansjörg Küster: Die Geschichte des Waldes. Von der Urzeit bis zur Gegenwart. München 2008.
  11. Martin Born: Die Entwicklung der deutschen Agrarlandschaft. Darmstadt 1987.
  12. Arbeitsdrehbuch. In: schloendorff.deutsches-filminstitut.de. 1970, abgerufen am 18. Mai 2020 (PDF).