Debus in Damshausen

Aus Genealogen im Hinterland
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Autor: Günter Debus

Dietchen Debus 1559

Den Recherchen von Frau Maria Luise Havels, geb. Happel, Marl, sind die folgenden Ausführungen zu verdanken.[1]

Sie geben möglicherweise Hinweise auf Verbindungen zum Stammhaus Debus in Friedensdorf.

In einem Brief von Cuntz Happel, Sohn des Hermann Happel (* um 1475/80 vermutlich in Marburg), an den Statthalter in Marburg als den oberen Gerichtsherrn berichtet er, „uff Montag post Navitatis Mariae anno 59 [1559]“ hätte er eine Klage eingereicht gegen Debus aus Damtshausen, seinen Schwager. In einem anderen Schreiben wird des 1559 verstorbenen Bruders Henchen Happel gedacht. Weiter erfährt man, dass Debus aus Damtshausen zwei Schwestern geheiratet hatte, deren Breudelgabe er von deren Bruder Cuntz fordert, der also Hofbesitzer war. Nach Aktenlage hatte Cuntz Happel auf den Hof verzichtet. Dietchen Debus übernahm den Hof auf kurze Zeit.

Diese Spur wird weiter verfolgt.

Helmut Heinrich Debus (* 1940) aus Howe

verh. in Damshausen

Anmerkungen und Nachweise

  1. Sie stützen sich auf die „Chronik Happel“, die sie als Kopie von Hermann Linne aus Rüchenbach erhalten hat. Sie ist im Familienbesitz und nie veröffentlicht worden.