Recherchen zum Schicksalsbrief: Eine Frankreichreise Ostern 2019: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Genealogen im Hinterland
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Version vom 24. März 2020, 18:45 Uhr

Als der Enkel von Gustav Debus kam ich, Hans Jaekel (geb. 1965) mit der Familienforschung erstmals ernsthaft im Mai 2018 in Kontakt, als ich eine mail von Fritz Debus, dem Cousin meiner verstorbenen Mutter Christel Jaekel (geb. Debus), erhielt. Fritz Debus berichtete mir von dem spektakulären Brief-Fund in Tasmanien, wenige Tage später hielt ich eine Kopie des Briefes in den Händen. Da ich gebeten wurde, meine Erinnerungen an meinen Großvater Gustav Debus, dem Empfänger des Briefes von 1918, niederzuschreiben, geriet ich schnell in den Sog des Themas. In kurzer Zeit entwickelte sich eine ungeheure Dynamik, da um den Komplex Debus Tunnel, Schicksalsbrief und Tod Walters sowie der Gefangennahme Gustavs immer neue Fragen entstanden. Zwischen den bereits an der Erforschung beteiligten Personen, Günter Debus in Aachen, Fritz Debus in Wattenscheid, Siegfried Palm (Bewahrer und Finder des Koffers mit dem Manuskript zum Debus Tunnel) in Hergenrath (Belgien), Colin Baldwin (der Finder und Übermittler des Schicksalsbriefes) in Howrah (Tasmanien) und mir entwickelte sich ein reger, in den intensivsten Zeiten täglicher, Mailverkehr, in dem wir unsere Thesen, Vermutungen und Ergebnisse austauschten und diskutierten. So fühlte ich mich schnell in diesen bereits früher entstandenen Kreis der Familien- und 1. Weltkriegsforscher integriert.